Additiv-generative Fertigung

Unsere Mission.

Die Herausforderung

Die additiv-generative Fertigung (AgF) wird nach Expertenmeinung die Fertigungstechnik der Zukunft revolutionieren. Trotz weltweiter F&E-Anstrengungen befindet sie sich zurzeit allerdings noch in einem frühen Entwicklungsstadium und wird daher in die »Schrittmachertechnologien« eingeordnet. Sie bietet heute eine überschaubare Zahl von hoch attraktiven Lösungen und Produkten, wobei in vielen Fällen noch nicht die definitive Lösungsform feststeht. Echte Wettbewerbsvorteile für Unternehmen lassen sich in Zukunft nur dann erzielen, wenn die Schrittmachertechnologien das Stadium von konkreten Produkt- und Prozessinnovationen erreicht haben, diese also den entscheidenden Sprung zur

Mit uns Innovation voranbringen!

Das Konsortium „3D Additiv-generative Fertigung“ bildet eine strategische Allianz für Forschung, Innovation und Wachstum in Deutschland, um gemeinsam die wesentlichen Hemmnisse für einen weitverbreiteten Einsatz der additiv-generativen Fertigung zu beseitigen. Das BMBF fördert das Projekt im Rahmen von „Zwanzig20“ mit bis zu 45 Millionen Euro.

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Echte Wettbewerbsvorteile für Unternehmen lassen sich in Zukunft nur dann erzielen, wenn die Schrittmachertechnologien das Stadium von konkreten Produkt- und Prozessinnovationen erreicht haben, diese also den entscheidenden Sprung zur »Schlüsseltechnologie« schaffen.

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Lösungsansätze

Die additiv-generative Fertigung (AgF) wird nach Expertenmeinung die Fertigungstechnik der Zukunft revolutionieren. Trotz weltweiter F&E-Anstrengungen befindet sie sich zurzeit allerdings noch in einem frühen Entwicklungsstadium und wird daher in die »Schrittmachertechnologien« eingeordnet. Sie bietet heute eine überschaubare Zahl von hoch attraktiven Lösungen und Produkten, wobei in vielen Fällen noch nicht die definitive Lösungsform feststeht. Echte Wettbewerbsvorteile für Unternehmen lassen sich in Zukunft nur dann erzielen, wenn die Schrittmachertechnologien das Stadium von konkreten Produkt- und Prozessinnovationen erreicht haben, diese also den entscheidenden Sprung zur »Schlüsseltechnologie« schaffen.

Das Konsortium „3D Additiv-generative Fertigung“ bildet eine strategische Allianz für Forschung, Innovation und Wachstum in Deutschland, um gemeinsam die wesentlichen Hemmnisse für einen weitverbreiteten Einsatz der additiv-generativen Fertigung zu beseitigen. Das BMBF fördert das Projekt im Rahmen von „Zwanzig20“ mit bis zu 45 Millionen Euro.

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Die additiv-generative Fertigung (AgF) wird nach Expertenmeinung die Fertigungstechnik der Zukunft revolutionieren. Trotz weltweiter F&E-Anstrengungen befindet sie sich zurzeit allerdings noch in einem frühen Entwicklungsstadium und wird daher in die »Schrittmachertechnologien« eingeordnet. Sie bietet heute eine überschaubare Zahl von hoch attraktiven Lösungen und Produkten, wobei in vielen Fällen noch nicht die definitive Lösungsform feststeht. Echte Wettbewerbsvorteile für Unternehmen lassen sich in Zukunft nur dann erzielen, wenn die Schrittmachertechnologien das Stadium von konkreten Produkt- und Prozessinnovationen erreicht haben, diese also den entscheidenden Sprung zur »Schlüsseltechnologie« schaffen.

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Die additiv-generative Fertigung (AgF) wird nach Expertenmeinung die Fertigungstechnik der Zukunft revolutionieren. Trotz weltweiter F&E-Anstrengungen befindet sie sich zurzeit allerdings noch in einem frühen Entwicklungsstadium und wird daher in die »Schrittmachertechnologien« eingeordnet. Sie bietet heute eine überschaubare Zahl von hoch attraktiven Lösungen und Produkten, wobei in vielen Fällen noch nicht die definitive Lösungsform feststeht. Echte Wettbewerbsvorteile für Unternehmen lassen sich in Zukunft nur dann erzielen, wenn die Schrittmachertechnologien das Stadium von konkreten Produkt- und Prozessinnovationen erreicht haben, diese also den entscheidenden Sprung zur »Schlüsseltechnologie« schaffen.

Das Konsortium „3D Additiv-generative Fertigung“ bildet eine strategische Allianz für Forschung, Innovation und Wachstum in Deutschland, um gemeinsam die wesentlichen Hemmnisse für einen weitverbreiteten Einsatz der additiv-generativen Fertigung zu beseitigen. Das BMBF fördert das Projekt im Rahmen von „Zwanzig20“ mit bis zu 45 Millionen Euro.