Verein

Wer wir eigentlich sind.

Verein AGENT3D

Mit der Vereinsgründung von AGENT-3D e.V.am 24.02.2015 wurde ein wichtiges Element für die Steuerung und die strategische Ausrichtung der schlagkräftigen Forschungsallianz implementiert, so Prof. Christoph Leyens vom Fraunhofer IWS Dresden, der das Forschungsvorhaben des gleichnamigen Projektes "AGENT-3D: Additiv-Generative Fertigung – Neue Welten drucken." koordiniert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt im Rahmen von „Zwanzig20 - Partnerschaft für Innovationen“ mit bis zu 45 Millionen Euro.

Der Verein AGENT-3D e.V. übernimmt neben der Koordination von Basis- und Technologievorhaben auch administrative Aufgaben sowie Teile der Pressearbeit. Besonderes Augenmerk gilt der Gewinnung und Integration neuer Partner, für die er eine wichtige Vernetzungsplattform am Großforschungsvorhaben bereit stellt.

Derzeit bilden 110 Partner aus Industrie und Forschungseinrichtungen eine strategische Allianz für Forschung, Innovation und Wachstum im Bereich der additiv-generativen Fertigung. Als Vorstandsvorsitzender wird Prof. Leyens durch Dr. Janny Lindemann von der Firma GfE-FREMAT aus Freiberg, und Herrn Martin Schäfer von der Siemens AG aus Berlin, als Stellvertreter unterstützt. Die Vereinssatzung sieht einen erweiterten Vorstand von bis zu 10 Mitgliedern vor, davon die Mehrheit aus der Wirtschaft. Dies ist ein klares Signal dafür, dass Innovationen für die Wirtschaft klar im Vordergrund von AGENT-3D stehen.

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Strategieteam

Im Team Großes schaffen.

AGENT3D Roadmap - Innovation voranbringen

 

Die langfristigen Ziele (bis 2020) des Vorhabens AGENT-3D umfassen:

  • Entwicklung der AGF zu einer Schlüsseltechnologie
  • Aufbau nachhaltiger Netzwerkstrukturen
  • Messbare Steigerung der Exportnachfrage
  • Positionierung Deutschlands als Leitanbieter

Die Implementierung verläuft in zwei Phasen.

AGENT3D ROADMAP INFOGRAFIK

1. Strategiephase:

Im I. Abschnitt der Förderphase erarbeiten die Projektkonsortien ihre Innovationsstrategie. Dazu differenzieren die Konsortialpartner ihre gemeinsame Herausforderung aus, entwickeln ihre Partnerstruktur weiter und formulieren eine Roadmap, die detaillierte Eckpunkte für das Vorgehen und die geplanten Entwicklungsschritte der nächsten Jahre enthält. Ein Beirat aus anerkannten Experten wird berufen, der das Projektkonsortium über den gesamten Förderzeitraum begleitet. Er überprüft regelmäßig die strategische Ausrichtung und den Projektfortschritt und entscheidet über die Förderfähigkeit der vorgeschlagenen Vorhaben. Ein Jahr nach Projektstart evaluieren das BMBF und der von ihm berufene Expertenkreis in einem Strategieworkshop erstmalig – und danach jährlich – den Projektfortschritt und formulieren Empfehlungen.

2. Umsetzungsphase:

Nach dieser ersten Bewertung starten die Projektkonsortien in den II. Abschnitt der Förderphase, in dem der Fokus auf der Umsetzung der Maßnahmen liegt. Gleichzeitig fordert und fördert Zwanzig20 größtmögliche Transparenz und Offenheit: Strategie und Maßnahmen sind fortwährend an den technologischen Fortschritt und die Märkte anzupassen; die Einbindung neuer Partner ist ausdrücklich erwünscht.

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